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Blues für Vollmond und Kojote von Christopher Moore


Geschrieben von genuineparts am 09.04.10, 09:16

Bewertung

recensio:

******** (8/10)


Eure Meinung:


1

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Erschienen bei:

Goldmann Verlag

Kategorisiert als:

Humor
Belletristik
Roman

Medienregal:


Kurzbeschreibung:


Sam Hunter ist ein sehr erfolgreicher Versicherungsmaklerund hat so ziemlich alles erreicht was man sich wünschen kann. Er fährtMercedes, hat ein schickes Apartment und seine Freiheit. Denn die hätte er in seiner Jugend fast eingebüßt. Was nämlich kaum jemand weiß: Sam heisst "Samson hunts alone" und ist Crow-Indianer. Bei einem Zwischenfall im Reservat hat Sam einen Mord begangen. Daraufhin ist er abgehauen und hat scheinbar damit den Grundstein für ein besseres Leben gelegt. Nur eine Frau würde ihm noch zu seinem Glück fehlen und ausgerechnet jetzt läuft ihm die wundervolle und etwas schräge Calliope über den Weg. Doch seine Indianische Vergangenheit holt ihn ein und sein Schutzgeist "Old Man Cojote" will ihm helfen. Doch die Hilfe ist eher unkonventionell...

Review:


Mal wieder ein echter Moore. Kurzweilig, unterhaltsam und lehrreich. Selten habe ich so gut Unterhalten etwas über Indianer gelernt. Denn die Geschichte der Absarokee (Crow) ist in dem Buch ziemlich genau dargelegt.

Das Ende des Buches ist etwas abrupt und eigenwillig. Aber wie gesagt es ist ein echter Moore.

8 von 10 Skalps von mir.

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